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Pfruendschüür

Ursprünglich diente die 1609 gebaute Pfruendschüür als Scheune und Stall für
die Kühe und Pferde des Pfarrers.
"Pfruend" nannte man damals die Naturalbesoldung des Pfarrers, die einen Teil seines Lohnes ausmachte.
In den 1980er-Jahren wurde das verfallene Gebäude total saniert und seinem
neuen Verwendungszweck als Kirchgemeindehaus zugeführt.
Im Kellergeschoss, im Werkraum, fand zeitweise der Dritt-Welt-Laden, heute claro-Laden, Unterschlupf.
Die Pfruendstube mit der Küche und dem
Stübli im Erdgeschoss dient für
verschiedenste Anlässe, im 1. Stock befinden sich zwei Unterrichtszimmer
(Soller und Heubühni),
und der Dachbode ist heute ein Vortrags- und Gruppenraum.
Auskunft über die Vermietung von Räumen: Therese Loosli 031 819 02 83
Chronik Pfruendschüür (717Kb)
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